English courses for kids - Kanada-Blog

Want to talk in Kanada? Learn french and english in a course for kids.

Remember the days when going to school was fun? When learning something new involved playing games, singing songs, and creating stories? Well presenting these methods might not go over so well in the workforce, but it doesn’t mean kids can’t have fun when their parents are at work. English courses for kids are some of the most valuable extracurricular activities parents can invest in for their children.

So why should kids start English classes early on? 
Well, children have an amazing ability to learn quickly and efficiently. Their brains are like sponges and as far as language learning goes they have the ability to learn without many of the anxieties adults have. They learn for fun, not out of obligation, or to improve their resume, but because it‘s an activity. Enrolling children early on for English courses outside of school will only improve their school performance. Teens are similar in that they are still so young and have the ability to learn at such a high level. If you doubt this, check any teenagers Trigonometry homework, and chances are your opinion will change. Not to mention that after taking an extra English course, children and teens alike will have the ability to return to school confident in what they know, enabling them to really concentrate and fully engage in more advanced lessons later on.

However, enrolling kids in just any course doesn’t achieve the same objective. Parents should look to enroll their kids in courses abroad where English is spoken natively. Places like Great Britain offer an amazing opportunity to learn English and broaden a child’s cultural awareness. Not to mention the added benefit of native speakers as instructors. International Projects offers many fun and safe opportunities in Great Britain for kids and teens to advance their English skills.

So the next time you start day dreaming, wishing you were anywhere but the board meeting consider a fun opportunity for your kids and put them one step ahead of the rest by considering English courses for kids.

Presscontact:
Ute Nanninga 
IP International Projects GmbH 
Martinistr. 60 D - 28195 Bremen Germany 
Phone: ++49-421-79258-37 
Fax: ++49-421-7925820 
Email: ute@internationalprojects.com
www.internationalprojects.com

In 24 Stunden um die Welt - Thementag in 3sat

In 3sat werden heute folgende Länder in beeindruckenden Bildern gezeigt: ab 12:15 Der Westen Afrikas Elfenbeinküste/Mali/Ghana/Benin/Togo 13:30 Träume großer Architekten Spanien/Frankreich/Belgien 14:15 Down Under Neuseeland/Australien/Indonesien 15:00 Afrikas Süden Südafrika/Namibia/Madagaskar/Botswana/Simbabwe 16:15 Welterbe in Südamerika Uruguay/Chile/Brasilien/Argentinien/Bolivien/Peru 17:30 Rund um den Äquator Seychellen/Tansania/Ecuador/Malaysia/Sri Lanka 19:10 Länder der Morgenröte Japan/Südkorea/Nordkorea 20:15 Asiens Osten Philippinen/China/Vietnam/Laos/Thailand 21:45 Indischer Subkontinent Indien/Nepal/Pakistan 22:30 An der Seidenstraße Turkestan/Kasachstan/Usbekistan/Turkmenistan 23:15 Von der Vielfalt des Orient Oman/Iran/Bahrain 0:00 Im Kaukasus Aserbaidschan/Georgien/Armenien 0:45 Von Sanaa nach Tel Aviv Jemen/Äthiopien/Syrien/Libanon/Israel 2:00 Wallfahrtsorte und Pyramiden Türkei/Zypern/Sudan/Ägypten 2:45 Welterbe in Europas Südosten Rumänien/Bulgarien/Bosnien-Herzegowina/Kroatien 4:30 Zwischen Alpen und Adria Schweiz/Italien/San Marino/Österreich/Ungarn 5:15 Wüstenträume Niger/Libyen/Tunesien Feierabend! TV aus und schlafen! ;) Quelle und weitere Infos unter: http://www.3sat.de/

Aberglaube im 21. Jahrhundert

Wir leben in der Zeit der weit entwickelten Technologie und unser Wissensstand wird immer besser. Vieles wurde schon entdeckt, untersucht und geklärt. Trotzdem könnten wir den Eindruck haben, dass viele Menschen immer noch einen großen Wert auf den Aberglauben legen.

Freitag der 13. gilt in der ganzen Welt als der schlimmste Tag im Kalender. Selbst die Zahl 13 schreckt Menschen immer noch sehr wirksam ab. In Frankreich ist es unglaublich schwierig ein Haus Nr. 13 zu finden, in vielen Hochhäusern fehlt der 13. Stock, in Hotels - Zimmer Nr. 13 und in Flugzeugen der Sitzplatz Nr.13.

Der gebrochene Spiegel ist auch weltweit bekannt. Er garantiert uns mindestens sieben Jahre Unglück. Worauf ist dies zurückzuführen? Vielleicht auf die Ängste unserer Vorfahren, die vor dem Spiegel stehend dachten, dass sie ihre Seele sehen. Das Zerbrechen des Spiegels bedeutete für sie das Zerschlagen des eigenen Geistes.

Ein anderes internationales Beispiel ist die dämonische schwarze Katze, die unsere Wege überquert, um uns Unglück zu bringen. Fast überall wird dieses Tier mit Hexen und bösen Kräften assoziiert.

In manchen europäischen Ländern (u.a. in Schweden und Polen) glaubt man, dass wenn man die Zigarette von einer Kerze anzündet, jemand sterben wird. Dem polnischen Aberglauben nach, soll das ein Matrose am Meer sein.

In Asien fällt der Zahlen-Aberglaube besonders auf. Die Chinesen haben Angst vor der Zahl 4. Sie soll alle Plagen der Welt bezeichnen, samt dem Abschied vom Leben. Dagegen ist die 8 sehr wertvoll. In Singapur wurde während einer Versteigerung ein Autonummernschild mit der Zahl 88 für über eine Million Dollar verkauft.

In einem sehr nahen Zusammenhang mit dem Aberglauben stehen auch verschiedene Glücksbringer in unterschiedlicher Form: Anhänger, Amulette, Figuren. Menschen kaufen sie für sich selbst oder als Geschenke für Freunde. Interessant ist dabei eine Sache: Wenn man die Menschen danach fragt, ob sie wirklich daran glauben, dass ihre Amulette Glück bringen, antworten sie meistens „nein“. Aber sie gestehen dabei auch, dass sie sich einen Gegenstand mit einer sehr ungünstigen Bedeutung nie kaufen würden. Wenn man das weiß, sollte man sich nicht wundern, wenn eine Jugendgruppe einen Souvenirladen im Ferienort besucht und alle Amulette mit „Liebe“, „Glück“, „Freundschaft“ und „Reichtum“ ausverkauft werden, aber die mit der „Fruchtbarkeit“ bleiben in den Regalen…

Sprachreise und Natur pur in Kanada

80 % aller gebuchten Sprachreisen werden ins englischsprachige Ausland unternommen. Dies erklärt sich vor allem durch die weite Verbreitung der englischen Sprache und die Relevanz dieser im (Berufs-)Alltag. Der sichere Umgang mit Englisch in Wort und Schrift wird von den meisten Arbeitgebern heute vorausgesetzt. Um schnell und effektiv Englisch zu lernen, bietet sich eine Sprachreise in eines der Länder an, wo die Sprache gesprochen wird. In den Sprachkursen kann nicht nur die volle Aufmerksamkeit auf der Erlernen von Grammatik und Vokabeln gerichtet werden, sondern zudem können die frischen Sprachkenntnisse in der Freizeit und beim Sightseeing sofort in vivo ausprobiert werden. Die am häufigsten gebuchten Sprachreiseziele sind in England bzw. Großbritannien. Aber auch die übrigen englischsprachigen Länder gewinnen an Beliebtheit. Und dies nicht zuletzt, weil sie die Möglichkeit bieten die Sprachreise mit dem Erkunden eines fremden Landes zu verbinden. Bei einer Sprachreise nach Kanada, zum Beispiel, kann das Englisch lernen in einer Sprachschule mit dem Entdecken und Erkunden der faszinierenden Natur des zweitgrößten Staates der Welt kombiniert werden. Die Metropole Toronto bietet sich für eine Englischsprachreise nach Kanada an. Zahlreiche Sprachschulen mit einem umfangreichen Kursangebot, können in der größten Stadt Kanadas gebucht werden. Außerhalb des Sprachkurses, bietet die Stadt nahezu unbegrenzte Möglichkeiten die Freizeit zu verbringen. Ein Must-See ist der fast schon legendäre CN-Tower, der lange Zeit das höchste Gebäude der Welt war. Außerdem kann in dem zauberhafte Schloss Casa Loma oder in einem der vielseitigen Museen die Zeit vergessen werden. Für ein kleines Abenteuer außerhalb Torontos, lohnt sich der Besuch des Freizeitparks Paramounts Wonderland. Um die atemberaubende Natur und die Landschaft des zweitgrößten Staates der Welt zu erkunden, ist Toronto ein guter Ausgangspunkt für diverse Ausflüge und Rundfahrten. Idyllische Ruhe und Natur Pur in den Nationalparks Bei einem Besuch des Algonquin Provincial Park, kommen Naturliebhaber voll auf ihre Kosten. Der älteste Naturpark Ontarios, liegt nicht einmal vier Autostunden von der Stadt entfernt. Bei einem Wochenendausflug können Sprachreisende wunderschöne Wandertouren durch den Park unternehmen oder im Kanu die Idylle des Parks Kanutouren genießen. Bei diesen Touren entdecken die Besucher die Geheimnisse des Parks und können Eistaucher, Biber, Elche, Wölfe und sogar Bären in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Frostig geht es hingegen im Nationalpark Les Grands Jardins zu.Etwa 10 Stunden nordöstlich von Toronto in der Provinz Québec, können Sprachschüler Eindrücke von der arktischen Flora und Fauna und der puren natürlichen Seite Kanadas erleben. Dichte Nadelwälder so weit das Auge reicht, arktisches Klima und die pure Stille der Natur, prägen diesen Nationalpark. Spektakuläres Naturschauspiel bei den Niagarafällen Mit dem Auto nur etwa eine Stunde und 30 Minuten von Toronto entfernt, stürzen die berühmtesten Wasserfälle der Welt über 50 Meter in die Tiefe. Niagara bedeutet in der Sprache der Irokesen „donnerndes Wasser”, und dieses unterbricht den Niagara River, der den Eriesee mit dem Ontariosee verbindet. Es bestehen mehrere Möglichkeiten dieses Naturschauspiel zu bestaunen: mit der Flotte der „Maid of Mist”, von den Aussichtsplattformen des Victoria Parks oder bei einer „Behind the Szene Tour”. Doch nicht nur die Niagarafälle sind einen Ausflug in den Victoria Park wert. Im Bird Aviary können die Besucher über 300 verschiedene Tropenvögel beobachten oder die Vielfalt der botanischen Gärten entdecken. Seeluft und Küstenflair auf der Halbinsel Nova Scotia Drei Flugstunden nordsüdlich von Toronto liegt die Halbinsel Nova Scotia – zu Deutsch Neu Schottland. An der insgesamt 7400 km langen Küste gibt es elf verschiedenen Ausflugsrouten. Ob zu Fuß oder mit dem Fahrrad: Die hohen Klippen und tosenden Wellen bieten einen atemberaubenden Anblick und malerische Fischerdörfer entführen die Besucher zurück in die Kolonialzeit. Auf dem Lighthouse Walk können Besucher auf den Spuren der Kolonisation wandeln. Eine besonders bekannte Station ist der idyllische Fischerort Peggy’s Cove, über dem das Wahrzeichen der Stadt, der rot-weiße Leuchtturm, steht. Einzigartig an dem Leuchtturm ist das innen befindliche Postamt, bei dem Karten und Briefen ein ganz besonderer Stempel verpasst wird. In einer der Strandtavernen, können die Besucher von Peggy’s Cove zum Abschluss einen der frischen Hummer genießen, die traditionell in dem Fischerort gefangen werden. Autor: Christina Helten, Sprachcaffe Weitere Informationen zum Autor und dem Artikel: Tel: +49 (0) 69 1609 120 Mail: content.german@sprachcaffe.com Web: www.sprachcaffe.de